Die neue Serie Atomfall wird als düstere Adaption eines Videospiels beschrieben, das stark an Fallout erinnert. Sie spielt in einer abgesperrten Militärzone nach einem nuklearen Unfall und thematisiert die Herausforderungen der Vaultbewohner in einer postapokalyptischen Welt.
Hintergrund zur Serie:
- Die Vaults in Fallout wurden nicht zum Schutz der Menschen gebaut, sondern um an ihnen zu experimentieren.
- Atombunker sind nicht dafür gebaut, um 100 Jahre darin zu verweilen; die maximale Zeit beträgt zwei Wochen.
- Die Darstellung von Atombunkern in den Fallout-Spielen ist unrealistisch.
Die Produzenten von Atomfall haben bereits Erfahrung mit erfolgreichen Sci-Fi-Serien wie Doctor Who. Dies gibt Anlass zur Hoffnung, dass die neue Serie sowohl spannende Geschichten als auch tiefgründige Charakterentwicklungen bieten wird.
Erfolg des Spiels:
Das Spiel Atomfall hat 3,7 Millionen Spieler und eine Bewertung von 77 % auf Steam.
Alex Wellerstein, ein Experte für Nukleartechnologie, hebt hervor: „Atombunker sind nicht dafür gebaut, um 100 Jahre darin zu verweilen“. Diese Tatsache wirft Fragen über die realistische Umsetzung der Thematik in der Serie auf.
Künftige Entwicklungen könnten mehr Informationen über die Handlung und die Charaktere der Serie bringen. Fans des Genres sind gespannt auf die kreative Umsetzung und die Herausforderungen, mit denen die Protagonisten konfrontiert werden.
