PlayStation: Die PlayStation 6 könnte bis zu 1000 Euro kosten

PlayStation: Die PlayStation 6 könnte bis zu 1000 Euro kosten

Die PlayStation 6 könnte aufgrund der aktuellen Speicherkrise einen Verkaufspreis von bis zu 1000 Euro erreichen. Diese Entwicklung wirft Fragen über die Preisgestaltung der kommenden Konsole auf, die intern unter dem Codenamen „Orion“ geführt wird.

In einer aktuellen Ankündigung hat Sony die Auswahl der PlayStation Plus-Spiele für Mai 2026 vorgestellt. Das Highlight dieser Auswahl ist EA Sports FC 26, der neueste Teil der ehemaligen FIFA-Reihe, der bei Spielern große Erwartungen weckt.

Die PlayStation 6 wird voraussichtlich mit bemerkenswerten technischen Verbesserungen ausgestattet sein, darunter 30 GByte geteilten GDDR7-RAM und eine rund zehnfache Ray-Tracing-Leistung im Vergleich zur PS5. Diese Spezifikationen könnten den hohen Preis rechtfertigen, den Sony anstrebt.

Separat muss Sony zudem eine Sammelklage in den USA beilegen und dafür etwa 7,85 Millionen US-Dollar zahlen. Diese Klage entstand, nachdem das Unternehmen im Jahr 2019 den Verkauf von digitalen Download-Codes durch externe Händler unterbunden hatte.

Die genauen Details zur Entschädigung an die betroffenen US-Spieler sind noch unklar. Die Vergleichszahlung soll jedoch an die Spieler ausgezahlt werden, was einige Diskussionen über die Fairness des Prozesses ausgelöst hat.

Auf einem anderen Front haben neue Spiele wie Wuchang: Fallen Feathers und Nine Sols das Interesse vieler Spieler auf sich gezogen. Diese Titel könnten potenziell die Attraktivität der PlayStation-Plattform erhöhen und die Vorfreude auf die nächste Konsolengeneration steigern.