Tatort Funkstille: Mordermittlungen und Spionage in Frankfurt

Tatort Funkstille: Mordermittlungen und Spionage in Frankfurt

Die Episode Tatort Funkstille wird am 5. Mai 2026 um 20:15 Uhr im WDR ausgestrahlt und verbindet klassische Mordermittlungen mit einer spannenden Spionagegeschichte. Diese Handlung dreht sich um das Leben einer amerikanischen Familie in Frankfurt.

Im Zentrum der Geschichte stehen die Hauptkommissare Anna Janneke und Paul Brix, die einen Mordfall untersuchen, bei dem Sebastian Schneider, ein 19-jähriger Videoblogger, tot in einer alten Fabrikhalle aufgefunden wird. Die Ermittlungen führen die Kommissare zu den Fishers, einer gut integrierten amerikanischen Familie.

Wichtige Fakten:

  • Die Episode ist der zwölfte Fall des Ermittlerduos Janneke und Brix.
  • Die Laufzeit beträgt 90 Minuten.
  • Sie trägt die offizielle Tatort-Nummer 1137.

Die Familie Fisher hat ihre eigenen Geheimnisse. Gretchen Fisher arbeitet im US-Konsulat und hatte eine Affäre mit Sebastian. Ihr Mann Raymond stirbt plötzlich scheinbar an Herzversagen im Büroaufzug, was die Situation weiter kompliziert.

Emily Fisher, die Tochter von Gretchen und Raymond, ist 17 Jahre alt und sieht sich mit der Entdeckung konfrontiert, dass die gesamte Geschichte ihrer Eltern möglicherweise eine Erfindung ist. Sie sagt: „Die gesamte Geschichte ihrer Eltern eine Erfindung ist.“

Hinter der bürgerlichen Fassade einer Frankfurter Vorstadtidylle lauern Abgründe aus Verrat und Spionage. Die Ermittler müssen herausfinden, welche Geheimnisse die Familie verbirgt und wie diese mit dem Tod von Sebastian Schneider zusammenhängen.

Die Episode verspricht nicht nur spannende Wendungen in der Mordermittlung, sondern auch tiefere Einblicke in die Dynamiken von Familiengeheimnissen und internationalen Verstrickungen. Zuschauer dürfen sich auf eine packende Mischung aus Krimi und Thriller freuen.